Mit Deckenfarbe Räume verschönern
Beim Renovieren und Streichen sollte auch die Decke beachtet werden. Muss sie nicht erst bearbeitet werden, kann sie einfach mit einer guten Deckenfarbe gestrichen werden. Andernfalls erfolgt erst die Vorbehandlung, bevor das eigentliche Streichen beginnt. Meist wird für die Decke die Farbe Weiß verwendet. Doch auch andere Farben kommen als Deckenfarben in Betracht, vor allem dann, wenn der Raum optisch begrenzt oder erweitert werden soll. Sind die Decken sehr hoch, kommt auch ein Abhängen der Decken infrage. Im Allgemeinen sind Deckenfarben dicker als Dispersions-Wandfarben, um ein Herabtropfen und Spritzen zu vermeiden. Damit ist das Über-Kopf-Streichen heute auch nicht mehr so kompliziert wie früher. Am besten lassen sich Deckenfarben mit einem Roller auftragen, um so ein schönes gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Anstrichtechnik beim Decke streichen
Zunächst werden mit einem flachen Pinsel oder einer speziellen Eckenrolle die Übergänge zwischen Wand und Decke sowie die Flächen um die Lichtschalter und Steckdosen herum gestrichen. Danach wird die Decke bearbeitet. So ist es nicht problematisch, wenn eventuell Farbspritzer an den Wänden landen. Umgekehrt wäre das eher der Fall. Daher wird zuerst die Decke, anschließend die Wände gestrichen. Soll der Raum optisch höher wirken, werden helle Farbtöne für die Decke genutzt. Soll die Decke niedriger erscheinen, sind dunkle Farben optimal geeignet.
Mit Deckenfarbe Räume verschönern
Beim Renovieren und Streichen sollte auch die Decke beachtet werden. Muss sie nicht erst bearbeitet werden, kann sie einfach mit einer guten Deckenfarbe gestrichen werden. Andernfalls erfolgt erst die Vorbehandlung, bevor das eigentliche Streichen beginnt. Meist wird für die Decke die Farbe Weiß verwendet. Doch auch andere Farben kommen als Deckenfarben in Betracht, vor allem dann, wenn der Raum optisch begrenzt oder erweitert werden soll. Sind die Decken sehr hoch, kommt auch ein Abhängen der Decken infrage. Im Allgemeinen sind Deckenfarben dicker als Dispersions-Wandfarben, um ein Herabtropfen und Spritzen zu vermeiden. Damit ist das Über-Kopf-Streichen heute auch nicht mehr so kompliziert wie früher. Am besten lassen sich Deckenfarben mit einem Roller auftragen, um so ein schönes gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Anstrichtechnik beim Decke streichen
Zunächst werden mit einem flachen Pinsel oder einer speziellen Eckenrolle die Übergänge zwischen Wand und Decke sowie die Flächen um die Lichtschalter und Steckdosen herum gestrichen. Danach wird die Decke bearbeitet. So ist es nicht problematisch, wenn eventuell Farbspritzer an den Wänden landen. Umgekehrt wäre das eher der Fall. Daher wird zuerst die Decke, anschließend die Wände gestrichen. Soll der Raum optisch höher wirken, werden helle Farbtöne für die Decke genutzt. Soll die Decke niedriger erscheinen, sind dunkle Farben optimal geeignet.